Drückergarnitur LUCIA Rundrosette, Graphitschwarz


Preis:
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Beschreibung

GRIFFWERK LUCIA

Materialakzente

LUCIA gibt es in Edelstahl und Graphitschwarz. Das GRIFFWERK-Schwarz ist ein mattes, sehr tiefes Schwarz. Die verwendete Beschichtung ist so widerstandsfähig, dass damit auch Werkzeuge beschichtet werden. Auch ist sie unempfindlich gegen Fingerabdrücke.

GRIFFWERK Edelstahl Türdrückergarnitur, geeignet für den Einsatz im Privat- und Objektbereich, geprüft und zertifiziert nach DIN EN 1906. Der Drücker ist festdrehbar gelagert auf der einteiligen Edelstahl Klipprosette mit integriertem  Hochhaltemechanismus. Mit unsichtbarer Verankerung der Klipprosette auf dem Türblatt mittels einer Kunststoff-Unterkonstruktion


Eigenschaften

Oberfläche:

Rosettenart:

Schlüsselrosette:

Standard Türstärke:

Verschraubung:

Vierkantmaß:

Gebrauchskategorie:

Graphitschwarz

Rundrosetten

wahlweise BB, PZ, WC oder ohne Schlüsselrosette

38 - 45 mm

Gewindehülsen und M4 Schrauben

8 mm exzentrisch gebohrter Hohlstift

3 - DIN EN 1906 Klassifizierung 3 | 7 | - | 0 | 0 | 3 | 0 | B



 


Wer ist eigentlich LUCIA?

Wie bereits am Klang erkennbar, ist LUCIA ein weiblicher Vorname, der aus dem Lateinischen übersetzt, soviel wie "Licht" bedeutet.

Der Name verweist auch auf ein Fest, das in den skandinavischen Ländern gefeiert wird. Wie nicht anders zu vermuten, handelt es sich hierbei um ein Lichtfest - das im Winter gefeierte Pendant zum Midsommer.

LUCIA ist eine Heilige, zu dessen Ehren das Lichtfest gefeiert wird. Damit ist sie der Grund für die Feier, die in Schweden, Norwegen und in Dänemark sowie in Finnland traditionell jedes Jahr zelebriert wird. Niemand hat die Heilige je gesehen, dennoch ist sie bei jedem Fest anwesend. In den meisten Familien verkleidet sich die älteste Tochter als die Heilige, deren Kopf ein hell erleuchteter Kranz aus Kerzen ziert. Da es sich um ein Lichtfest handelt, führt sie die Prozession im hellen Kerzenschein an und geleitet das Gefolge zum Hauptort der Festivität. 

 

Warum trägt unser Türgriff überhaupt einen Frauennamen?

Zu Anbeginn unserer Firmengründung haben wir allen Griffen wohlklingende Namen verliehen. Da es sich bei diesem Modell in der Frankfurter Form um einen L-förmigen Griff handelt, sahen wir einen Namen mit L als gute Wahl an. Der Hauptgrund der Namensgebung ist ganz einfach der Klang des Namens, der zur Form des Griffes passt und der sich leicht merken lässt. So klangvoll wie der Name, ist das Design des Griffes. Einfach, leicht industriell gehalten und damit passend für jedes Haus erfreut sich der Türgriff mit dem unvergesslichen Namen großer Beliebtheit.

 

Was versteht man unter einer L-Form?

Bei der L-Form handelt es sich um eine Türklinke, die in der Draufsicht wie der Buchstabe "L" aussieht. Ein Türgriff in der L-Form besteht aus zwei Edelstahl-Rundrohren, auf Gehrung gesägt und zusammengesetzt – also so, dass der Griff einen rechten Winkel bildet.



Was ist das Frankfurter Modell - die Frankfurter Form?

Der "Gründungsvater" der L-Form ist das Frankfurter Modell aus den 20er-Jahren. In den 80ern wurde der Türdrücker im Deutschen Museum für Architektur in Frankfurt verwendet, woher wohl der Name für die Türklinke stammt. Ein zweiter Ansatz geht von einem anderen Namensursprung für den Griff aus: Die L-Form stammt vom Frankfurter Architekten Ferdinand Kramer und kam so zu ihrem Namen. Seit 1925 wurde die Türklinke im Frankfurter Modell in Serie gefertigt.

Auch wenn die Entstehungsgeschichte unklar ist: die Türklinke und die Stadt Frankfurt sind eng miteinander verbunden. Glaubt man Aufzeichnungen, werden dem Türdrücker des Frankfurter Modells vier unterschiedliche Formen zugeschrieben. Zunächst wurde der L-förmigen Griff aus Weißbronze und Neusilber produziert. Dann folgten Umschwünge auf Eisenguss, Aluminium und letztendlich auf Edelstahl. 1920-1940 war die Frankfurter Form für die Innentüre der am häufigsten verbaute Türgriff für die Zimmertüre.

 


Look & Feel!

Die von GRIFFWERK entwickelte Oberflächenveredelung soft2touch by GRIFFWERK kombiniert außergewöhnliche Optik mit samtig weicher Haptik. Oberflächen tragen entscheidend zu einem positiven Produkterlebnis bei. Für Türgriffe, die täglich unzählige Male berührt werden, gilt dies besonders.

 

Dreifach veredelt

Für den gewünschten ‚soft2touch‘-Effekt werden drei hauchfeine Schichten aufgetragen. Der Prozess wurde bis ins Detail abgestimmt. Als Basis dient eine spezielle Trägerschicht. Sie weist eine feine Struktur auf, so dass eine lebendige Materialwirkung entsteht. Die Textur variiert je nach Farbton. ‚Kaschmir‘- und ‚Samtgrau‘ zeichnen sich durch ein dezent anmutendes Schliffbild aus; ‚Graphitschwarz‘ wirkt fein gekörnt. Durch die darauffolgenden Pigmentschicht wird der Farbton definiert. Die besonders angenehme Haptik der Griffe entsteht per finaler Soft-Versiegelung. Sie verleiht den Farbtönen darüber hinaus Brillanz und Tiefe.

 

 

 

In drei Farbtönen

Außer Graphitschwarz stehen noch zwei weitere Farbtöne zur Wahl: Samt- und Kaschmirgrau. Allen Oberflächen gemein ist die außergewöhnliche, haptische Qualität. Die drei neuen Farbtöne wurden von GRIFFWERK entwickelt und bis ins Detail abgestimmt.


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